Nichts für ernste Menschen ...
FAKTEN ZUM BUCH
Autor: Barbro Lindgren
Titel: Loranga - Der beste Papa der Welt
Gebundene Ausgabe: 272 Seiten
Verlag: Woow Books (8. September 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3961770026
ISBN-13: 978-3961770021
Vom Hersteller empfohlenes Alter: 7 - 9 Jahre
Gebundene Ausgabe: 272 Seiten
Verlag: Woow Books (8. September 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3961770026
ISBN-13: 978-3961770021
Vom Hersteller empfohlenes Alter: 7 - 9 Jahre
Preis: € 15,00
Genre: Kinder, Humor
Gelesen in: 3 Tagen
WORUM GEHT ES IN DEM BUCH
Loranga ist ein großartiger Papa! Wenn es im Haus wie ein Kanonenschuss donnert, dann ist das Loranga, der gerade das Radio angeschaltet hat. Er muss die Musik immer so laut wie möglich aufdrehen, sonst kriegt er Ohrenschmerzen – und es muss Popmusik sein, sonst bekommt er Bauchweh. Außerdem kocht Loranga das allerleckerste und vollwertigste Essen. Meistens gibt es Zimtschnecken oder Eis. Und natürlich will er den ganzen Tag spielen und dabei immer gegen seinen armen Sohn Masarin gewinnen. Willkommen in Lorangas kunterbunter Welt! (Quelle - Klappentext)
Loranga ist ein großartiger Papa! Wenn es im Haus wie ein Kanonenschuss donnert, dann ist das Loranga, der gerade das Radio angeschaltet hat. Er muss die Musik immer so laut wie möglich aufdrehen, sonst kriegt er Ohrenschmerzen – und es muss Popmusik sein, sonst bekommt er Bauchweh. Außerdem kocht Loranga das allerleckerste und vollwertigste Essen. Meistens gibt es Zimtschnecken oder Eis. Und natürlich will er den ganzen Tag spielen und dabei immer gegen seinen armen Sohn Masarin gewinnen. Willkommen in Lorangas kunterbunter Welt! (Quelle - Klappentext)
SARAHS LESEEINDRÜCKE
Was macht den besten Papa der Welt aus. Diese Frage habe ich meinem 6 jährigen Sohn gestellt und er meinte ganz klar, dass er so ist wie mein Papa. Ich denke, dass das jedes Kind sagt, und dementsprechend gespannt war ich, wie es in diesem Kinderbuch umgesetzt wird.
Das die Geschichte eher humorvoll angelegt ist, das war mir von Anfang an klar, aber nicht in welchem Ausmaß. Loranga ist ein Vater, der nicht arbeitet, der nicht kochen kann, viel zu laut Musik hört, gerne Streiche spielt und eben noch selbst ein ganzes Kind ist. Klar passiert damit einiges lustiges, und das alleine hätte schon für ein gutes Buch gereicht. Leider setzt Lindgren dann auf zu viel Fantasie, die sogar meinen Sohn störte. Der Urgroßvater, der nur noch wenige Körner alle paar Monate zum Essen braucht, war einer der Punkte, die mein Sohn nicht verstanden hat. Noch beim Lesen fragte er mich, ob Opa irgendwann auch nur noch so wenig isst. Auch die Tiger, die nicht alleine kommen, sondern mit 300 Mann, und einige davon sogar in einem Pool, wo ein Auto steht, ein Picknick machen, da der Korb dort vergessen wurde. Mama, ist das Brot dann nicht schlecht, und wie passen denn so viele Tiger in ein Auto, ich dachte die sind viel größer als Katzen. Solche Fragen kamen während des gesamten Buches von meinem Sohn. Nun gut, ich selbst bin nicht der Mensch, der über vieles lachen kann, aber mein Sohn schon. Sein Lachen war jedoch künstlich und als ich ihn fragte, fand er das Buch irgendwie doof, wie er sagte, weil es eben so übertrieben war. Originell ist es, und hebt sich damit deutlich von der Masse ab, aber genau das muss man mögen, oder eben nicht.
Einziges Highlight neben dem sehr einfachen Stil? Ganz klar die Zeichnungen, die echt liebevoll geworden sind.
FAZIT: Es tut mir leid, aber leider konnte uns die Geschichte gerade wegen dem fantasievollen Ideen leider nicht überzeugen. Etwas weniger wäre für unseren Geschmack besser gewesen.
Was macht den besten Papa der Welt aus. Diese Frage habe ich meinem 6 jährigen Sohn gestellt und er meinte ganz klar, dass er so ist wie mein Papa. Ich denke, dass das jedes Kind sagt, und dementsprechend gespannt war ich, wie es in diesem Kinderbuch umgesetzt wird.
Das die Geschichte eher humorvoll angelegt ist, das war mir von Anfang an klar, aber nicht in welchem Ausmaß. Loranga ist ein Vater, der nicht arbeitet, der nicht kochen kann, viel zu laut Musik hört, gerne Streiche spielt und eben noch selbst ein ganzes Kind ist. Klar passiert damit einiges lustiges, und das alleine hätte schon für ein gutes Buch gereicht. Leider setzt Lindgren dann auf zu viel Fantasie, die sogar meinen Sohn störte. Der Urgroßvater, der nur noch wenige Körner alle paar Monate zum Essen braucht, war einer der Punkte, die mein Sohn nicht verstanden hat. Noch beim Lesen fragte er mich, ob Opa irgendwann auch nur noch so wenig isst. Auch die Tiger, die nicht alleine kommen, sondern mit 300 Mann, und einige davon sogar in einem Pool, wo ein Auto steht, ein Picknick machen, da der Korb dort vergessen wurde. Mama, ist das Brot dann nicht schlecht, und wie passen denn so viele Tiger in ein Auto, ich dachte die sind viel größer als Katzen. Solche Fragen kamen während des gesamten Buches von meinem Sohn. Nun gut, ich selbst bin nicht der Mensch, der über vieles lachen kann, aber mein Sohn schon. Sein Lachen war jedoch künstlich und als ich ihn fragte, fand er das Buch irgendwie doof, wie er sagte, weil es eben so übertrieben war. Originell ist es, und hebt sich damit deutlich von der Masse ab, aber genau das muss man mögen, oder eben nicht.
Einziges Highlight neben dem sehr einfachen Stil? Ganz klar die Zeichnungen, die echt liebevoll geworden sind.
FAZIT: Es tut mir leid, aber leider konnte uns die Geschichte gerade wegen dem fantasievollen Ideen leider nicht überzeugen. Etwas weniger wäre für unseren Geschmack besser gewesen.
COVERGESTALTUNG | 💜💜💜💜💜 |
ORIGINALITÄT DES INHALTS | 💜💜💜💜💜 |
SCHREIBSTIL | 💜💜💜💜💜 |
UMSETZUNG DER FIGUREN | 💜💜💜 |
SPANNUNG UND TEMPO | 💜💜 |
HUMOR | 💜💜 |
ROMANTIK | / |
GESAMT | 💙 |
Kommentare
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